Projektarbeit Energie Projektarbeit Energie:Über Projektarbeit Energie

Projektarbeit Energie:Über Projektarbeit Energie

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Info:
Was ist Projektarbeit Energie überhaupt?

Abgabe der Arbeit: 3. Juni 2022

Informationen zu MediaWiki

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Was? Version / Ergebnis
MediaWiki 1.37.2
PHP 7.3.28 (cgi-fcgi)
Name der Seite Projektarbeit Energie
Servername projektarbeitenergie.tk
Sprache de-ch
Anzahl der Seiten 115
Anzahl der Artikel 8
Anzahl der hochgeladenen Dateien 47
Anzahl der Bearbeitungen 979

Autoren

Valentin Wyss

Valentin Wyss ist ein Schüler der Sekundarschule Aesch.

Bald übertritt er ins Gymnasium Münchenstein, an welcher er die Immersion Französisch, sowie den Schwerpunkt Biologie und Chemie belegen wird. Am Ende seiner obligatorischen Schulzeit hat er diese Projektarbeit zusammen mit seinem Kollegen, Eliah Hueber, angefertigt.

Seine Motivation diese Arbeit zu verfassen, geht auf sein Interesse zurück alles zu hinterfragen und wissen zu wollen. Wissen zum Thema «Energie» hat er sich schon lange angeeignet, jedoch wollte er sein Wissen um einiges erweitern und auch wissen, wie man einfach Energie resp. Strom sparen kann.

Eliah Hueber

Eliah Hueber ist ein Schüler an der Sekundarschule Aesch.

Nächstes Schuljahr tritt er in das Gymnasium Münchenstein über. Sein Schwerpunkt wird angewendete Physik und Mathematik sein. Diese Arbeit wurde im Rahmen einer obligatorischer Projektarbeit, mit Valentin Wyss, gewählt.

Der Grund für die Wahl dieses Themas liegt in seinen Interessen zur Naturwissenschaft zugrunde. Dabei gewichtet er Energie als ein zentrales Thema für viele Aspekte der Menschheit. Er hat sich schon viel Wissen über das Thema Energie angeeignet, vor allem im Bereich von neuen Technologien und Physik.

Vorwort

Die Wahl des Themas geht darauf zurück, dass wir Energie als ein wichtiges Thema unseres Lebens als auch der Gesamtheit Menschheit erachten. Privat haben wir oft hitzige Diskussionen über Energie, die uns schon lange mit diesem Thema vertraut machten. Meist handeln diese Diskussionen von den verschiedenen Möglichkeiten elektrischen Strom zu produzieren.

Ein gutes Beispiel für die Bedeutung von Energie für eine Lebensform ist die Kardaschow-Skala, welche die gesamte Entwicklung einer Zivilisation nach ihrer Energieverbrauch einordnet. Aufgrund dieser Skala haben wir als Erstes vor einigen Jahren wirklich über den Energieverbrauch nachgedacht und versucht ihn zu verstehen.

Zudem spielt die Energie eine wichtige Rolle in Themen wie Klimawandel und rundum naturfreundliches Leben. Nicht nur die Produktion, welche oftmals schädlich für die Natur ist, sondern viele Emissionen könnte man z.B. mit mehr Energie unterbinden. Deshalb wollten wir mit den nachfolgenden Versuchen und Recherchen herausfinden, wie man seinen Energieverbrauch, vor allem in Bereichen rundum elektrischen Strom, im Haushalt gut senken kann.

Danksagungen

Bei unserer Projektarbeit halfen uns diverse Leute; sei es bei der Unterstützung an der Projektarbeit generell, am Experiment oder der Webseite. Deshalb danken wir:

  • Georg Halsmayer: Für die Betreuung und Hilfen zum erfolgreichen Erstellen der Arbeit. Zudem für die Bereitstellung des SmartPis und dessen Demontage.
  • Tobias Strasser: Für die Montage des SmartPis.
  • Petra Mangold: Für die Tipps während des ersten Evaluationsgespräches.
  • Marianne Wyss: Für die Unterstützung beim Messen und einigen Tipps.
  • Familie Hueber: Für die Unterstützung beim Messen und einigen Tipps.

Ziele

Wir hatten unserem Erachten nach bei der ganzen Projektarbeit über meistens die Ziele im Fokus. Diese haben wir früh definiert und darauf haben wir dann alles andere gebaut.

Wir möchten uns mit unserem eigenen Energiehaushalt zuhause auseinandersetzen, diesen untersuchen und probieren zu verkleinern. Dies machen wir, in dem wir unseren Energiehaushalt zuhause (mit anderen Familienmitgliedern) messen. Das machen wir einmal unter «normalen Umständen» und einmal probieren wir diesen so weit wie möglich zu verkleinern. Diese Erfahrungen und Erkenntnisse werden wir dann in unserem Dossier niederschreiben und Rückschlüsse ziehen. Zudem vergleichen wir die Ergebnisse der «normalen» und der «stromsparenden» Woche, um aufzuzeigen, wie effektiv die Massnahmen sind.

Allgemein wollen wir diverse Energiequellen, den Schweizer Strommix und kurzfristige wie auch langfristige Energiesparoptionen untersuchen und auch den Energieverbrauch des Schweizers und der Schweiz allgemein untersuchen, um ein grosses Wissen zu erlangen.

Falls wir genug Zeit hätten, würden wir gerne eine Webseite für unsere Projektarbeit erstellen. Damit wollen wir die Reichweite unserer Arbeit vergrössern und lernen mit MediaWiki umzugehen und zu programmieren.

Um das Erreichen der Ziele zu gewährleisten, haben wir sorgfältig geplant und immer die Planung Schritt für Schritt und unser Arbeitsjournal vor Augen gehabt. Damit nichts vergessen geht, haben wir immer gegenseitig unsere Arbeiten korrigiert und ergänzt und uns erinnert.

Beantwortung der Leitfragen

Im praktischen Teil unseres Experiments wollten wir prüfen, wie effektiv unsere Massnahmen sind. Dies taten wir in zwei verschiedenen Haushalten. Einmal wurde der Stromverbrauch eines ganzen Hauses gemessen und einmal der Stromverbrauch einer Wohnung (nur elektrische Geräte, welche in der Wohnung angeschlossen sind) exklusive Waschmaschine, Heizung, Boiler usw.

Dies erklärt vielleicht auch einen Teil des grossen Unterschiedes des Stromverbrauchs der beiden Experimente. Einerseits sind bei Familie Wyss nur zwei Personen vorhanden, andererseits wird bei der Familie Wyss nicht der ganze verbrauchte Strom aufgezeichnet. Trotz der grossen Unterschiede bei den beiden Versuchen sieht man eine Reduktion des Stromverbrauchs. Da die Aufzeichnungsdauer der Experimente recht kurz war und auch ein genaues Ergebnis durch abiotische Umweltfaktoren und die Personen im Haushalt verfälscht werden konnte, muss man vorsichtig sein. Trotzdem kann man eine Schätzung abgeben, wie viel die Massnahmen wirklich bringen.

Bei der Familie Hueber wurde eine Reduktion von 18,8% festgestellt, nach der Bereinigung der Daten und bei der Familie Wyss wurde 4% festgestellt. Das könnte einerseits darauf hindeuten, dass die Familie Wyss an sich schon sehr gut Strom spart oder bei der Familie Hueber noch Nachholbedarf liegt. Wir gehen aber davon aus, wie in den einzelnen Interpretationen schon vermutet wurde, dass der Wert wegen der Bereinigung der Daten der Familie Hueber ein bisschen zu hoch ist und der Wert für die Familie Wyss ein bisschen zu tief ist.

Die Antwort, ob man mit den Massnahmen Energiesparen kann, ist eindeutig Ja. Bei der Effizienz der Massnahmen gehen wir etwa von 5 – 10% aus. Dies ist ein guter Wert. Da man viel Geld spart aber keinen Mehraufwand hat.

Die theoretischen Fragen rundum der Schweiz und deren Energiequellen und Stromwerke etc. wurden auch geklärt und runden den praktischen Teil mit ergänzender Information ab.

Webseite

Wie auch das Dossier finden wir ist die Webseite länger und grösser geworden, als erwartet. Trotzdem haben wir versucht möglichst viele Informationen in möglichst wenig Text zu fassen, um die Webseite wie das Dossier nicht «unnötig» in die Länge zu ziehen. Für die Fertigstellung der Webseiten flossen auch dutzende Stunden Freizeit und Schweiss.

Besonders gut ist uns die Transparenz gelungen, auch hier in der Webseite. Wir haben versucht jede einzelne Quelle zu protokollieren und so sollten alle unsere Aussagen rückverfolgen können. Zudem wurden auch die Abbildungen genau protokolliert. Wir haben bei den Quellenangaben absichtlich mehr gemacht, weil wir sehr viel Wert auf Quellen legen.

Experimente

Die Experimente vergingen nicht so reibungslos wie der Rest des Dossiers. Wir hatten viele Probleme. Zuerst mussten wir ein Gerät finden, welches unseren Stromverbrauch misst. Glücklicherweise stellte uns Herr Halsmayer seinen SmartPi zur Verfügung, wofür wir ihm sehr dankbar sind. Ohne diesen wäre die Arbeit wahrscheinlich nicht so geworden, wie es jetzt final geworden ist. Danach mussten wir ihn montieren. Wir mussten den Termin mehrmals verschieben. Ein weiteres Problem war, dass wir mit zwei möglichst identischen Wochen für das Experiment brauchten. Am Schluss war unser ganzes Dossier fertig bis auf den Experiment-Teil. Trotzdem waren wir nicht zu spät, sondern bekamen alles noch rechtzeitig fertig. Das nächste Mal sollten wir aber mit dem Experiment noch ein bisschen früher anfangen, um sicherzugehen, dass es garantiert keinen Stress geben könnte.  

Zusammenarbeit

Typischer Arbeitstag in der Schule

Wir zwei sind neun Jahre in der selben Klasse, daher verstehen wir uns sehr gut und können auch abschätzen, wie der andere agiert. Wir konnten die Arbeit sehr gut aufteilen und jeder konnte das machen in dem er besonders gut ist. Eliah Hueber konzentrierte sich auf das Dossier und Valentin Wyss auf die Webseite. Jedoch arbeiteten beide häufig parallel an beiden Projekten. Durch diese Aufteilung und Zusammenarbeit konnten wir in Symphonie arbeiten und innerhalb von kurzer Zeit viel erreichen.

Endprodukte

Schlussendlich sind wir aber mit allem sehr zufrieden. Wir haben ein grosses und umfangreiches Dossier mit drei Teilen (Theorie, Experiment und Webseite). Neben dem Dossier haben wir eine Webseite erstellt, welche alles vom Dossier enthält und auch ein paar weitere Inhalte. Wir haben viel Wissen gesammelt und haben herausgefunden, wie effektiv unsere Massnahmen zum Strom sparen sind. Zudem wie man eine Webseite online stellt, und sie einrichtet.

Aufbau der Webseite

Die Webseite hat grundsätzlich einen ähnlichen Aufbau wie auch das Dossier, was den Inhalt anbelangt. Jedoch ist die Gliederung ziemlich anders.

Es gibt die Hauptseite die auf alle anderen Seiten verweist. In diesen Seiten wiederum gibt es unten zwei oder drei Buttons zur Navigation zur vorhergehenden oder nachfolgenden Seite.

Auf den jeweiligen Inhaltsseiten ist die Gliederung wieder ähnlich wie im Dossier. Jedoch gibt es manchmal unterschiede in der Bebilderung und anderem.

Sonstiges

Diese Webseite ist auch bei Wikiapiary registriert.

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